Es lohnt sich, bei den Terrassendielen auf Nachhaltigkeit und fairen Handel zu setzen. Der Kunde findet meist eine ganz spezielle Auswahl an langlebigen Terrassenhölzern. Dazu zählen Teak, Jatoba, Garapa und Cumaru beispielsweise. Jedes dieser Hölzer hat dabei gewisse Stärken. Eine haben sie alle gemeinsam: eine sehr hohe Haltbarkeit, eine sehr gute Handsortierung und eine vor allem faire Herkunft. Die Hölzer stammen aus Wäldern, die verantwortungsvoll bewirtschaftet sind.

Die vier Hölzer im Vergleich

Das Cumaru-Terrassenholz für die Dielen ist sehr widerstandsfähig und hart. Es zählt zu den härtesten Hölzern der Welt. Außerdem überzeugt es durch die rotbraune Musterung. Die Garapa-Terrassendielen hingegen sind hell und schön anzusehen. Das haltbare Tropenholz hat eine homogene Struktur und eine sehr angenehme Oberfläche. Die Jatoba Terrassendielen hingegen haben eine lebendige Maserung. Das Hartholz hat eine ausgezeichnete Haltbarkeit und eine eher geschmeidige Struktur, was sie besonders trittfest macht. Das klassische Teak-Holz für Terrassendielen ist die sogenannte Königsklasse aus den Tropen. Der Kunde kann hier mit optimaler Haltbarkeit rechnen. Auch die Formstabilität ist perfekt. Das Teak-Holz ist langlebig und formschön.

Die Unterkonstruktion

Auch die Unterkonstruktion ist bei den WPC Terrassendielen wichtig und muss stabil und hochwertig sein. Man kann sich für eine Unterkonstruktion aus Holz oder Aluminium entscheiden und damit die Terrasse auf ein sicheres Fundament stellen. Wer es besonders bequem mag und nicht selbst schrauben möchte, entscheidet sich für vormontierte Terrassen-Elemente. Diese nehmen einen Großteil der Arbeit ab. Auch beim Zubehör ist in den professionellen Shops für Terrassendielen alles erhältlich, was der Handwerker benötigt: das Terrassenöl, das Stelzlager und die verdeckte Befestigung.

Der Verlegeplan

Bei den hochwertigen Hölzern ist ein optimierter Verlegeplan wichtig. Dazu macht der Anbieter ein Angebot mit dem kompletten Zubehör und den Terrassendielen sowie den Transportkosten. Auch die Extras, wie die Aufbauhöhe, die Terrassentreppen und andere Details sind hierbei wichtig. Die meisten Unternehmen haben das Holz für die Terrassendielen auf Lager und können diese dann in wenigen Wochen liefern. Außerdem bieten nachhaltige Anbieter auch an, für die Quadratmeter, die der Kunde an Holzterrasse kauft, eine vielfache Fläche an Regenwaldholz unter Schutz zu stellen. Solche Angebote kommen bei umweltbewussten Kunden gut an.

FSC-Standards

Die Tropenhölzer, die für die Dielen verwendet werden, stammen meist aus nachhaltiger und fairer Produktion. Von unabhängigen Gutachtern wird dabei die komplette Handelskette kontrolliert. Alles unterlegt den hohen FSC-Standards. Dabei wird auf Pestizide geachtet und die Artenvielfalt soll gewährleistet werden. Es darf immer nur so viel Holz abgerodet werden, wie nachwächst im gleichen Zeitrahmen. Ein hochwertiger Anbieter von Terrassendielen achtet immer auch auf die beste Sortierung. Exklusives Terrassenholz aus bester Qualität, mit langer Haltbarkeit und einer bekannten Herkunft ist zu empfehlen. Teak-Terrassendielen sind dabei besonders splitterfrei, formstabil und geschmeidig. Das Teakholz gilt als echte Barfußdiele. Cumaru hingegen ist das am haltbarste Holz auf der Welt in der schönen rotbraunen Farbe. Während das Garapa das helle Hartholz mit einer ebenfalls hohen Haltbarkeit ist. Das Jatoba hingegen mit der kräftigen Musterung und der angenehmen Oberfläche, ist auch optisch ein echter Hingucker. Der Kunde sollte sich für eine hohe Qualitätsklasse entscheiden und handsortierte Terrassenhölzer auswählen.

Heim und Garten Buch Empfehlung